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Spieldaten |
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Datum: |
28. Dezember 2004 |
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Uhrzeit: |
17.00 Uhr |
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Spielstätte: |
ARENA Leipzig (Leipzig) |
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Zuschauer: |
2.615 |
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Zeitstrafen: |
HCL: 5 x 2 min
(Rot: Langkeit/38. wegen dritter Zeitstrafe), SFH: 4 x 2 min
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Siebenmeter: |
HCL: 8/8, SFH:
3/1 |
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Schiedsrichter: |
Nordine Lazaar und Laurent
Reveret (Frankreich) |
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Multimedia: |
57
Fotos in der Galerie! |
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Statistiken (als PDF): |
Match
Statistik und Full
Time Report |
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Aufstellung
und Tore Leipzig: |
22 Tone Woelner (17 Paraden)
3 Gerd-Elin Albert 1
6 Evelien van der Koelen 1
7 Nina Wörz 1
8 Nikola Pietzsch3
10 Milica Danilovic 12/8
11 Marcela Vlckova
15 Ingrida Radzeviciute 4
17 Nora Reiche 1
18 Katja Langkeit 1
20 Else-Marthe Soerlie-Lybekk 9 |
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Trainer: Martin Fruelund
Albertsen |
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Aufstellung
und Tore Slagelse: |
1 Tinna Zola (0 Paraden)
16 Isabella Thomsen (11 Paraden)
2 Line Hovgaard 1
5 Fie Rasmussen
6 Sanni Eriksen
7 Marie Höpfner 4
8 Lene Möller 4
10 Sandra Rajovic 2
14 Janne Sörensen 2
15 Andjela Rajovic
18 Kamilla Kristensen 1
19 Pernille Blach 1/1
20 Marie Kröyer 5
21 Sine Christiansen
23 Marlene Halvorsröd
88 Sandie Dieu |
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Trainer: Jes Christensen |
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Wertung: |
3 Sterne |
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Souveräner HCL-Erfolg
gegen einen harmlosen Champions League Sieger! |
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Spielbericht |
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Einen überzeugenden und
klaren 33:20 (17:11)-Sieg im für ihn ersten Turnierspiel
erreichte der HC Leipzig heute gegen die dänische Mannschaft aus Slagelse
vor 2.615 Zuschauern in der ARENA. Nach ausgeglichenem Beginn setzte
sich die Mannschaft von Trainer Martin Albertsen fortlaufend weiter
ab und siegte letztlich ohne Probleme. Morgen trifft der HCL auf Hypo
und spielt dabei einen der beiden Finalteilnehmer aus. Der aktuelle
Champions League-Sieger aus Dänemark kassierte dagegen die zweite
Niederlage und belegt den dritten Platz der Gruppe A.
Der HCL begann mit Tone Woelner im Tor, Gerd-Elin Albert, Nikola Pietzsch,
Milica Danilovic, Nina Wörz, Else-Marthe Soerlie-Lybekk und Nora
Reiche. Für die schwer verletzte Torfrau Jana Krause (Kreuzbandriss)
rückte Sarah Harnisch aus dem Juniorteam in den Kader. In der
Anfangsphase sahen die Zuschauer in der Arena Leipzig ein ausgeglichenes
Spiel. Der HC Leipzig lebte vor allem von den Aktionen von Milica
Danilovic, die sowohl als Torschützin als auch als Anspielerin an
den Kreis überzeugte. Sie war an allen sieben Treffern in der ersten
Viertelstunde beteiligt. Leipzig konnte sich dann allmählich absetzen.
Nikola Pietzsch nutzte die schnelle zweite Welle und erzielte zwei
schöne Tore. Auch stand die Abwehr mit Katja Langkeit als "Indianerin"
sicher und ermöglichte einige Gegenstoßtore. Auch andere Spielerinnen
konnten sich nun in die Torschützenliste eintragen. Leipzig verpaßte
jedoch die Gelegenheit den Vorsprung noch weiter auszubauen und ging
daher "nur" mit 17:11 in die Pause. Ein Wermutstropfen für die in
dieser Saison von schweren Verletzungen gebeutelten Leipzigerinnen:
Marcela Vlckova musste kurz vor der Pause ausscheiden. Die schnelle
Diagnose lautet Innenbandriss im linken Knie.
Nach der Pause baute der HCL den Vorsprung wieder auf sieben Tore
aus, wobei sich Tone Woelner im Tor mit einigen sehenswerten Paraden
bemerkbar machte. Bereits in der 39. Minute kassierte Katja Langkeit
nach ihrer dritten Zeitstrafe die Rote Karte und durfte den Rest des
Spiels auf der Tribüne beobachten. Trainer Martin Albertsen beorderte
daraufhin Nationalspielerin Nina Wörz auf die vorgezogene Position,
um die Kreise der dänischen Rückraumspielerinnen zu stören. Im Angriff
war es immer wieder Else-Marthe Sörlie-Lybekk, die sich dank schöner
Anspiele von Danilovic und Radzeviciute durchsetzen konnte. Milica
Danilovic bewies Nervenstärke und verwandelte alle acht Siebenmeter
absolut sicher. Bis auf Vlckova konnten sich alle HCL-Spielerinnen
in die Torschützenliste eintragen. Leider musste knapp vier Minuten
vor Schluss die beste Spielerin der Däninnen, Marie Kröyer, verletzt
vom Platz getragen werden.
Fazit: Ein verdienter Erfolg für den HCL. Nun steht am morgigen
Mittwoch das "Endspiel" in der Gruppe A gegen HYPO Niederösterreich
an. Bei einem Sieg würde der Gastgeber im Finale am Donnerstag
stehen!
(handball-world.com von Sandra Pleines und Timo Hölscher / und
Ronny John) |
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Interviews |
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Martin Fruelund Albertsen
(HCL-Trainer) |
"Am Anfang haben
wir uns etwas schwer getan. Ich denke, die Startschwierigkeiten rühren
daher, dass unsere Nationalspieler bei der EM waren und wir lange
nicht zusammen gespielt haben. Aber wir hatten letzten Endes 30 gute
Minuten, die unseren Sieg bedeuteten. Und die Zuschauer haben uns
die ganze Zeit über super unterstützt. Marcela Vlckova hat vermutlich
einen Innenband-Abriss. Es wird wohl acht Wochen dauern, bis sie wieder
spielen kann.“" |
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Jes Christensen (Slagelse-Trainer) |
"Wir sind ein sehr
junges Team und hatten von daher Abstimmungsprobleme. Unsere Abwehr
hat nicht gut funktioniert, die Mannschaft hat insgesamt nicht so
gut gespielt, wie sie wollte. Im Team sind viele talentierte Spielerinnen,
die hier Erfahrung sammeln konnten. Marie Kröyer (Best player) ist
mit ihrer Rückenverletzung und in Begleitung von Physiotherapeuten
des HCL auf dem Weg ins Krankenhaus. Wir haben noch keine Neuigkeiten." |
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Else-Marthe Soerlie-Lybekk
(HCL-Kapitän) |
"Heute haben wir
gewonnen. Damit müssen wir zufrieden sein, obwohl wir teils gut und
teils schlecht gespielt haben. Ich glaube, das war heute das erste
gemeinsame Spiel seit dem 14. November. Trotz der Probleme in der
Abwehr und einiger technischer Fehler können wir insgesamt zufrieden
sein." |
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Kamilla Kristensen (Slagelse-Kapitän) |
"Wir wussten, dass
es schwer werden würde und wir wussten, dass wir richtig kämpfen müssen.
Wie unser Trainer schon sagte, sind wir ein sehr junges Team und haben
hier alles gegeben." |
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